
Geschenkbox
Am Band ziehen, Deckel hoch, ein Briefchen steigt heraus.
Wichteln
Namen eintippen, Budget festlegen, auslosen – fertig. Jede Person bekommt ihr eigenes Wichtel-Los als privaten Link, per WhatsApp, SMS oder in jedem anderen Chat, und sieht darauf nur den einen Menschen, den sie beschenkt. Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adressen – und selbst du siehst nicht, wer wen gezogen hat, obwohl du die Runde anlegst.
Steht auf allen Losen. Wenn du mitmachst, trag dich unten auch in die Liste ein.
Noch keine Namen. Füge eine Liste ein oder tippe sie ein.
Paare, die sich nicht ziehen sollen
Optional. Sie ziehen sich nie gegenseitig, in keine Richtung.
Keine Paare festgelegt.
Nur du siehst diese Liste. Sie wird niemandem gezeigt und bleibt auf diesem Gerät.
Gib eurer Runde einen Namen und trag alle ein, die mitmachen. Die Liste kannst du direkt aus dem Gruppenchat einfügen. Machst du selbst mit, schreib dich auch dazu.
Optional: Leg Paare fest, die sich nicht ziehen sollen, wähle ein Budget und den Tag der Bescherung und ergänze Wünsche oder einen kurzen Steckbrief (Größe, Lieblingsfarbe, was die Person mag – und was bitte nicht).
Tipp auf „Namen ziehen und Links erstellen“. Ausgelost wird direkt in deinem Browser, und jede Person bekommt einen kurzen privaten Link. Deine Liste zeigt Namen und Links – nie die Paarungen.
Verschick jeden Link mit einem Tipp: per WhatsApp, SMS, über das Teilen-Menü oder per Kopieren und Einfügen. Hak ab, wen du schon erreicht hast.
Jede Person öffnet ihr Los, bestätigt „Ja, ich bin …“ und sieht dann, für wen sie wichtelt – mit Wünschen, Budget und Termin. Du siehst nur, wer sein Los schon geöffnet hat, nie, was darauf steht.
Ausgelost wird in deinem Browser, mit einem kryptografischen Zufallsgenerator. Niemand zieht sich selbst, Paare, die du festlegst, ziehen sich nie gegenseitig, und jede faire Verteilung ist gleich wahrscheinlich. Machen deine Regeln eine faire Auslosung unmöglich – etwa zu viele Paare in einer kleinen Runde –, erfährst du das, bevor auch nur ein Link entsteht.
Jedes Los enthält genau eine Paarung: wem es gehört und wen diese Person beschenkt. Deine Liste zeigt Namen und Links, nie Ergebnisse. Deshalb kannst du bei deiner eigenen Runde mitwichteln, ohne dir die Überraschung zu verderben. Die Liste der Paare, die sich nicht ziehen sollen, verlässt dein Gerät nicht.
Bevor ein Los irgendetwas verrät, fragt es „Bist du Anna?“. Landet ein Link im falschen Chat, ist also nichts verraten, und auch die Link-Vorschau in WhatsApp zeigt keinen Namen. Namen und Wünsche werden 30 Tage nach dem Tag der Bescherung gelöscht – bei einer Weihnachtsrunde spätestens am 31. Januar. Auf den Losen gibt es weder Werbung noch Tracking.
Einigt euch vor der Auslosung darauf. Schreib die Regeln in den Hinweis auf den Losen – oder tipp auf „Übliche Regeln einfügen“ und pass sie an.
Ideen, die bei Kolleginnen und Kollegen, im Freundeskreis und in der Familie gut ankommen. Die Wünsche auf dem Los schlagen trotzdem jede Liste.
Legt Budget und Termin fest, bevor gelost wird, und schreibt beides in den Hinweis. Arbeitet ihr teilweise remote, schickt die Geschenke per Post oder sammelt sie im Büro. Die Links lassen sich in jeden Messenger einfügen, auch in Teams oder Slack – eine E-Mail-Adresse braucht niemand.
Erstell für jedes Kind ein eigenes Los und öffnet es gemeinsam, oder schick den Link aufs Handy eines Elternteils. Der Steckbrief hilft bei Kleidergrößen und Lieblingsfarben.
Bis zu 50 Personen pro Auslosung. Füg die ganze Liste aus dem Gruppenchat ein; doppelte Namen werden markiert, damit du einen Anfangsbuchstaben ergänzen kannst und alle ihren Link auseinanderhalten.
Mit „Eine Kette“ entsteht eine einzige Runde: Anna beschenkt Ben, Ben beschenkt Chiara und so weiter, bis es wieder bei Anna ankommt. Bei der Bescherung überreicht dann eine Person nach der anderen ihr Geschenk.
Die Büro-Variante mit dem meisten Gelächter: Jeder bringt etwas Kurioses mit, das zu Hause herumsteht – aber keinen echten Müll. Die Päckchen kommen in die Mitte, und bei der Feier wird reihum gewürfelt, genommen und getauscht. Dafür braucht ihr keine Auslosung, nur einen Würfel.
Vor allem in Österreich beliebt: Statt eines einzigen Geschenks bekommt die gezogene Person die ganze Adventszeit über kleine anonyme Aufmerksamkeiten, meist für 5 bis 20 € insgesamt. Am Ende wird aufgelöst, wer wessen Engerl war. Die Namen dafür könnt ihr ganz normal hier ziehen.
Der Vorläufer des Wichtelns stammt aus Skandinavien und ist in Norddeutschland bekannt: Früher wurde das Geschenk nach einem Klopfen durch die Tür geworfen, daher der Name. Heute meint Julklapp meist dasselbe wie Wichteln.
Ja. Die Auslosung, die privaten Links sowie Wünsche, Budget und Termin auf jedem Los kosten nichts. Es gibt keine Anmeldung, und niemand braucht eine E-Mail-Adresse.
Nein, und das ist Absicht. Ausgelost wird in deinem Browser, und jeder Link zeigt seine Paarung nur der Person, die ihn öffnet. Deine Liste zeigt Namen, Links und ob ein Los schon geöffnet wurde – nie das Ergebnis. Deshalb kannst du auch selbst mitwichteln.
Trag sie unter „Paare, die sich nicht ziehen sollen“ ein. Sie ziehen sich dann nie gegenseitig, in keine Richtung. Diese Liste siehst nur du, und sie bleibt auf deinem Gerät. Gibt es mit zu vielen Paaren keine faire Auslosung mehr, bekommst du einen Hinweis, bevor etwas verschickt wird.
Ja. Neben jedem Namen gibt es einen Knopf für WhatsApp, außerdem SMS, Teilen und Kopieren. E-Mail-Adressen braucht niemand, auch nicht Oma und Opa: Ein Link genügt.
Jedes Los fragt zuerst „Bist du …?“ und zeigt nichts, bis die richtige Person bestätigt. Alle anderen werden gebeten, die Seite zu schließen und dir Bescheid zu sagen. In der Link-Vorschau von Chat-Apps steht nie ein Name.
Deine Liste bleibt in dem Browser, in dem du gelost hast; von dort schickst du den Link einfach noch einmal. Speicher die Liste zusätzlich als .txt-Datei, falls du das Handy wechselst oder deine Browserdaten löschst.
Noch nicht. Am saubersten ist eine neue Auslosung mit der aktualisierten Liste. Sag allen, dass die neuen Links die alten ersetzen.
Nur für diese Saison: 30 Tage nach dem Tag der Bescherung werden die Lose gelöscht, bei einer Weihnachtsrunde spätestens am 31. Januar. Auf den Losen gibt es keine Werbung und kein Tracking.

Am Band ziehen, Deckel hoch, ein Briefchen steigt heraus.

Zur goldenen Stunde angespült, entkorkt, entrollt.

Ein Wunsch auf Papier, losgelassen in die Dämmerung.

Gefaltete Zettel, einer pro Tipp: Gründe, Erinnerungen, Versprechen.

Von Hand gebunden in Packpapier; eine Blüte nach der anderen geht auf.

Mit Wachs versiegelt bis zu dem Tag, den du bestimmst.